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Montag, Juli 26th, 2010Irgendwie hat das was
•Irgendwie hat das was
Virtuelle Maschinen lassen sich wunderbar auf andere Computer übertragen, doch wenn man bei Virtualbox eine Möglichkeit sucht per Knopfdruck einen import zu starten kann man schon verzweifeln: Es gibt ihn nämlich nicht
Folgendes Vorgehen ist notwendig:
Dank ubuntu ist es ganz einfach sich seine private cloud aufzubauen. Seit der 9er Reihe lässt sich im Bootmenü der Server install CD eine Cloud umgebung einrichten auf basis von Eucalyptus. Die Schnittstellen sind kompatibel zu dem bekannten Amazon EC2 Service.
Bei Gelegenheit werde ich das mal ausprobieren. Da die Installation nativ und nicht virtuell erfolgen sollte brauche ich erstmal ein paar geeignete Rechner. Wenns läuft melde ich mich nochmal.
Eine Virtuelle Maschine in Virtualbox hat in der Standardeinstellung eine Netzwerkschnittstelle die im NAT Modus läuft. an sich ist das nicht verkehrt, aber vom Hostsystem ist die Maschine so nicht erreichbar. Wenn man VMWare gewohnt ist, wundert einen dies vielleicht, denn hier ist ohne weiteres möglich. Stellt man nun ein Host-only Netzwerk ein, kann man die Virtuelle Maschine zwar erreichen, aber aus der virtuellen Maschine heraus nicht mehr die Internetverbindung mitnutzen.
Der Trick: einfach zwei network interfaces einstellen: Eins im NAT Modus und eins im Host-only Mode.
Wow, meine erste FFK Veranstaltung und sie ist leider schon wieder vorbei. Was ist die FFK? FFK ist die Flashforum Konferenz von http://www.flashforum.de und dieses Jahr war es sogar ein 10jähriges Jubiläum – Glückwünsche an dieser Stelle nochmal. Ich habe eine tolle Community vorgefunden mit sehr guten Vorträgen zu spannenden Themen wie
Ich hoffe den ein oder anderen noch einmal wieder zu sehen und nächstes Jahr bin ich wieder dabei!
Was wäre wenn dies wirklich passieren würde? 90% aller versendeten Emailnachrichten sind heutzutage Spam. Dies belastet nicht nur die Nerven der Empfänger, sondern auch unser weltweites Netz. Und wer bezahlt den traffic? Die Netzbetreiber und letzendlich wir selber. Das Geld könnte direkt in die Infrastruktur fliessen.
Es gibt da allerdings noch ein paar offene Fragen:
* Kann man das Bezahlen jeder Mail erreichen?
* Wie hoch ist der Verwaltungsaufwand der Paymentabwicklung?
* Wie kann man sicher stellen, dass E-Mail Accounts nicht missbraucht werden?
* Würde Spam abnehmen?